Neue Arten aufgenommen

Unter exotische Tierarten finden sich die Haltungsberichte für Brillenblattnase, Nasenbär, Wüstenschläfer und Zwergginsterkatze. Viel Spaß beim Schmöckern!


Exotische-Nager.de ist wieder online!

Nachdem mich zahlreiche Anfragen erreicht haben, warum exotische-nager.de nicht mehr online sei, habe ich mich entschlossen, meine Seite wieder frei zu schalten. Dabei ist bis auf den Domainnamen, der jetzt exotische-kleinsäuger .de lautet, und ein etwas ansprechenderes Design alles beim Alten geblieben.




RODENTIA

Das Kleinsäuger-Fachmagazin RODENTIA bietet jedem Kleinsäugerfreund eine Fülle interessanter, fundierter und modern gestalteter Beiträge. Alle Ausgaben sind durchweg farbig gestaltet und von hoher Qualität.
RODENTIA erscheint als neuerdings RODENTIA Nager & Co. viermal im Jahr und als Sonderheft RODENTIA Exoten zweimal im Jahr.

RODENTIA Nager & CO

Titelthema: Alternative Therapien für Kaninchen
Die Nachfrage nach alternativen Heilmethoden als Ergänzung zur Schulmedizin nimmt in der Tierhaltung immer mehr zu. Je nach Art der Erkrankung und insbesondere bei Verhaltens-problemen suchen viele Kaninchenhalter inzwischen Rat bei einem Tierheilpraktiker. Alternative Behandlungsmethoden wie z. B. Homöopathie, Homotoxikologie, Bachblüten, Schüßler-Salze, Akupunktur, Phytotherapie, Farblichttherapie und Tierkommunikation sollen dort weiterhelfen, wo die klassische Veterinärmedizin womöglich an ihre Grenzen stößt. Obwohl die Wirkung alternativmedizinischer Therapien bislang nicht wissenschaftlich erwiesen ist, können sie nach Erfahrung zahlreicher Tierhalter zur Genesung des Patienten beitragen. Im Titelthema der  der RODENTIA – Nager & Co. geht es daher um verschiedene alternative Therapieformen für Kaninchen – neben Erfahrungsberichten von Kaninchenhaltern auch aus dem Blickwinkel eines Veterinärmediziners.



RODENTIA Exoten

Titelthema: Mangusten
Seit Rudyard Kipling den Mungo „Riki Tiki Tavi“ in seiner berühmten Kurzgeschichte mit einer Kobra kämpfen ließ, gingen die Europäer davon aus, dass sich Magusten (Familie Herpestidae) überwiegend von Schlangen ernähren. Tatsächlich jagen die zwischen 24 cm (Zwergmanguste) und 58 cm (Weißschwanzmanguste) großen Raubtiere verschiedenste kleine Wirbeltiere, Insekten und andere Wirbellose und verspeisen gelegentlich auch Früchte. Aufgrund ihrer Größe und ihres interessanten Verhaltens sind Erdmännchen (Suricata suricatta), Zebramanguste (Mungos mungo) und Co. nicht nur in Zoologischen Einrichtungen äußerst beliebt, auch in Privathand werden mittlerweile verschiedene Arten gepflegt. Mehr über diese listigen Räuber der Alten Welt erfahren Sie im Titelthema der aktuellen RODENTIA Exoten.